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Wen ich einmal mir besitze, dem ist alle Welt nichts nütze: Ewiges Düstre steigt herunter, Sonne geht nicht auf noch unter, bei vollkommnen äußern Sinnen, wohnen Finsternisse drinnen, und er weiß von allen Schätzen, sich nicht in Besitz zu setzen. Glück und Unglück wird zur Grille, er verhungert in der Fülle, sei es Wonne, sei es Plage, schiebt er's zu dem andern Tage, ist der Zukunft nur gewärtig, und so wird er niemals fertig [...] Soll er gehen? Soll er kommen? Der Entschluß ist ihm genommen; Auf gebahnten Weges Mitte wankt er tastend halbe Schritte. Er verliert sich immer tiefer, siehet alle Dinge schiefer, sich und andre lästig drückend, atemholend und erstickend, nicht erstickt und ohne Leben, nicht verzweifelnd, nicht ergeben. So ein unaufhaltsam Rollen, schmerzlich Lassen, widrig Sollen, bald Befreien, bald Erdrücken, halber Schlaf und schlecht Erquicken, heftet ihn an seine Stelle und bereitet ihn zur Hölle. |